News

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Dez 11, 2020
Kategorie: News
Erstellt von: Peter

Unter den historischen Eisenbahnansichten ist eine neue, historische Fototour "Mit M262.026 auf der Zackenbahn" verfügbar.

Hier gehts zur Tour

Nov 19, 2020
Kategorie: News
Erstellt von: Erik

Wir haben ab sofort unseren diesjährigen Adventskalender freigeschalten. Dort gibt es ab 1.12. jeden Tag 1 neues Bild anzuschauen.
Hier finden Sie den Adventskalender

Okt 2, 2020
Kategorie: News
Erstellt von: Peter

Eine neue Fototour "Und wieder ins Luzicke hory" von 20.09.2020 bis 01.10.2020 ist verfügbar.

Unter anderem wurden 714 023, 749 181, 750 061, 750 252, 753 301, 814 008, 843 018, sowie 844 028 fotografiert.

Hier gehts zum Teil 1

Hier gehts zum Teil 2

 
Artikel von: Peter Vates

Die böhmischen Bahnen

 
 
                   
    Karte des KkStB ca. 1900
      Karte der Nord - West und Süd -Nord-deutschen Verbindungsbahn ca.1900
      Karte der StEG ca. 1900
   
 
 
Wie auch in Deutschland wurden die meisten Eisenbahnlinien in der Österreichischen Monarchie privat errichtet, wozu auch Böhmen gehörte. Und sie waren auch zum Teil sehr erfolgreich. Erst 1880 erließ das Parlament in Wien Gesetze aus der dann 1884 die k.k.Generaldirektion der österreichischen Staatsbahnen hervorging. Durch zügige Verstaatlichung vieler Privatbahnen und aber auch durch zahlreiche Neubauten wurde die k.k.StB eine der größten europäischen Bahnverwalt-ungen.
Auch die böhmischen privaten Bahnverwaltungen wurden fast alle verstaatlicht.
 
                                         
                                                   Ansicht des Franz Josefs Bahnhofes um 1908 
 
Und auch die k.k.StB in Böhmen erweiterte ihr Streckennetztes durch Neubauten, wie zum Beispiel der Bau der Böhmisch - Mährischen Transversalbahn von Taus, heute Domazlice, nach Iglau.
Als weiteres übernahm sie auch für neugebaute Localbahnen in privater Hand, von Anfang an die Betriebsführung.
 
         
    Karte der ATE ca. um 1900      
 
In Böhmen blieben nur die wirtschaftlichsten Bahnen, wie die Buschtehrader Eisenbahn und die ATE, die Aussig - Teplitzer Eisenbahn, in privater Hand. Sie überlebten sogar die österreichische Monarchie und wurden erst 1923, in der ersten Republik verstaatlicht.
 
 
                     
                              Streckenkarte von 1940